Brunnenmeister Heiner am Griesbadbrunnen – im Hintergrund das Wassermuseum.

Brunnenmeister Heiner – seine Wasser sind reiner

Die Versorgung der Ulmer Bürger mit dem „Lebenselixier Wasser“ war schon vor Jahrhunderten in der Stadt sehr innovativ gelöst worden. Als eine der ersten Reichsstädte hatte sie Brunnenwerke, ein Leitungsnetz zu einer Anzahl öffentlicher Brunnen sowie privaten Entnahmestellen reicher Bürger der Stadt. Einige Brunnen zeugen heute noch davon. Die Betreuung der Anlagen oblag dem Brunnenmeister. Ihm unterstellt waren eine Anzahl von Bediensteten (Wasserknechte etc.). Begleiten sie anlässlich einer Führung Brunnenmeister Heiner auf einem Gang unter die Erde ins Wassermuseum im Seelturm und ins Glockenbrunnenwerk.